Nachhaltigkeit


Die Garant Transportbeton GmbH & Co. KG setzt auf eine konsequente Ausrichtung ihrer Prozesse und Produkte im Sinne der Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen ökologische Verantwortung, Ressourcenschonung und die kontinuierliche Optimierung der Produktion, um höchsten Umweltstandards gerecht zu werden.

Unsere Betonprodukte werden unter modernen, umweltfreundlichen Bedingungen mit minimalem Energieeinsatz aus regionalen Rohstoffen wie Kies, Sand, Wasser, Natursteinsplitten und Zement hergestellt. Diese natürlichen, mineralischen Materialien sind vollständig recycelbar und belasten die Umwelt kaum.
Die Garant Transportbeton GmbH & Co. KG verpflichtet sich zur nachhaltigen Betonproduktion gemäß den Richtlinien des Concrete Sustainability Council (CSC). Dies umfasst die Einhaltung aller relevanten Gesetze, eine nachhaltige Beschaffungspolitik mit bevorzugter Auswahl CSC-zertifizierter Lieferanten, effiziente Landnutzung, Wassermanagement zur Reduzierung des Verbrauchs, Einführung eines Umweltmanagementsystems zur Minimierung der Produktionsauswirkungen, Nutzung sekundärer Materialien wie Flugasche und recycelter Gesteinskörnungen sowie Maßnahmen zur Optimierung des Transportwesens. Regelmäßige Überprüfungen und Ausschusssitzungen gewährleisten die kontinuierliche Verbesserung dieser Nachhaltigkeitspraktiken.

Zudem bekennen wir uns zu einer verantwortungsvollen Ressourcenbeschaffung und versichern die Rückverfolgbarkeit der Ausgangsmaterialien.

Wir bekennen uns zur Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) an und versichern die Einhaltung der ILO-Anforderungen.
Die CSC-Nachhaltigkeitszertifizierung ergänzt unser bestehendes System der werkseigenen Produktionskontrolle und gilt für die folgenden Standorte:
  • Transportbetonwerk Biemsen, Biemser Str. 28, 32107 Bad Salzuflen
  • Transportbetonwerk Bielefeld, Werkering 4, 33609 Bielefeld
  • Transportbetonwerk Melle, Im Gewerbepark 21, 49326 Melle
  • Transportbetonwerk Lage, Hessloher Straße, 32791 Lage-Heiden
  • Transportbetonwerk Hameln, Kiebitzweg 1, 31789 Hameln

Effiziente Landnutzung


Bei unserer Tätigkeit halten wir uns an die Vorgaben unserer Genehmigungsbescheide und des Flächennutzungsplans. Wir respektieren und bewahren bestehende Naturschutzgebiete. Angrenzende Wohngebiete bewahren wir vor unzumutbarem Lärm und Fahrzeugverkehr. Auch bei Bau- und Ergänzungsmaßnahmen auf unserem Betriebsgelände achten wir darauf, dass wir eine effiziente Landnutzung betreiben. Ergänzend betreiben wir ein Regenwassermanagement und achten auf einen effizienten Verkehrsfluss sowie auf eine effiziente Lagerung bzw. Verarbeitung von Materialien.

E – Energie/Klima/Wasserrichtlinie


Wir sind uns der Verantwortung bewusst, eine optimierte Nutzung natürlicher Ressourcen zu gewährleisten und die Auswirkungen unserer Operation auf die Umwelt zu identifizieren und reduzieren. Die Identifizierung von Energiesparmaßnahmen erfolgt kontinuierlich und wird regelmäßig bewertet. Wir garantieren eine verantwortungsbewusste Nutzung von Wasser und reduzieren durch implementierte Maßnahmen die Auswirkungen von abgeleitetem Wasser (falls Abwasser, ausgenommen von Sanitärwasser, eingeleitet wird). Die Verbräuche werden kontinuierlich im UMS überwacht und bewertet. Mögliche Maßnahmen zur weiteren Optimierung der Wassernutzung werden regelmäßig bewertet und falls ökologisch sinnvoll sowie technisch und ökonomisch möglich implementiert.
Als Ziel wurde die Reduzierung des Wasserverbrauchs um 3% bis 2027 festgelegt.

Durch die Umsetzung der festgelegten Energiesparmaßnahmen, wie bspw.
  • im laufenden Tagesgeschäft Energieverbraucher abzuschalten, wenn sie zeitweise nicht benötigt werden,
  • den Verbrauch von Heizöl/ Gas zu reduzieren, indem Räume nicht höher und länger beheizt werden als notwendig,
  • die Motoren bei Fahrzeugen nicht im Leerlauf zu betreiben und Einsatzzeiten und Fahrwege zu optimieren.

wird die Reduzierung der CO2-Emissionen um 3% bis 2027 als Ziel festgelegt.

Nutzung sekundärer Materialien


Wir befürworten die erhöhte Nutzung sekundärer Materialien, wenn dies ökologisch sinnvoll sowie technisch und ökonomisch möglich ist. Aktuell werden hierfür folgende Maßnahmen umgesetzt:
  • Die Restbetonmengen werden ausgewaschen und die Gesteinskörnungen der Betonproduktion erneut zugeführt.
  • Erhöhte Verwendung von klinkerärmeren Zementen (CEM II, CEM III), Anteil im Jahr 2023 bei 100 % der verwendeten Zemente.
  • Verwendung von Flugasche.
  • Erstellen und Anbieten von Rezepturen für „R-Beton“ mit rezyklierter Gesteinskörnung.